Corona-Verordnungen

Folgende landeskirchlichen Regelungen gelten (auch) in unserer Gemeinde:

Gottesdienst

Basisstufe

  • Es besteht die durchgehende Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasenbedeckung in geschlossenen Räumen und überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Es besteht die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Der Mindestabstand kann von Personen, die in einem Haushalt zusammenleben sowie im Hinblick auf sich anschließende Zusammenkünfte in Gruppen von bis zu 25 Personen unterschritten werden, soweit dem staatliche Kontaktbeschränkungen nicht entgegenstehen.
  • Ein freiwillig bekanntgegebener Impf- oder Genesungsstatus kann darüber hinaus für die Unterschreitung des Mindestabstands berücksichtigt werden.

Warnstufe

  • Abweichend von der Basisstufe kann der Mindestabstand nur von Hausständen, Gruppen von Schülern und von Gruppen unterschritten werden, die im Anschluss an den Gottesdienst nach den in der Warnstufe geltenden Regeln der Corona-Verordnung zusammenkommen.

Alarmstufe I

  • Die Dauer des Gottesdienstes ist auf 30 Minuten begrenzt.
  • Es ist ein Mindestabstand von 2 Metern vorzusehen.
  • Der Mindestabstand kann nur von Hausständen, Gruppen von Schülern und von Gruppen unterschritten werden, die im Anschluss an den Gottesdienst nach den in der Alarmstufe geltenden Regeln der Corona-Verordnung zusammenkommen.

Alarmstufe II

  • Zusätzlich zu Alarmstufe I ist der Gemeindegesang untersagt.

Gemeindeveranstaltungen (Gruppen + Kreise)

Regelmäßig werden Gemeindeveranstaltungen (Gruppen und Kreise, Seniorennachmittage, Gemeindefeste) als öffentliche Veranstaltungen im Sinne des § 10 Abs. 1 Corona-Verordnung zu qualifizieren sein.

Basis-, Warn- und Alarmstufe

Basisstufe: In geschlossenen Räumen gilt 3G. Im Freien gilt 3G ab 5000 Personen.
Warnstufe: Im Freien gilt 3G, in geschlossenen Räumen 3G mit PCR-Test.
Alarmstufe: Im Freien und in geschlossen Räumen gilt 2G.

Mund-Nasen-Schutz

In geschlossenen Räumen ist grundsätzlich durchgehend ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen (Ausnahme für Mitwirkende, jedoch nur während der Wort- oder Musikbeiträge!). Die Kontaktdaten sind zu erfassen, die von der Landesregierung empfohlene Luca-App kann genutzt werden. Im Hygienekonzept ist dafür Sorge zu tragen, dass der Mindestabstand gewahrt, regelmäßig gelüftet und gereinigt wird.

Speisen und Getränke

Bei diesen Veranstaltungen, auch im Anschluss an diese, ist die Einnahme von Speisen und Getränken grundsätzlich möglich. Voraussetzung ist insoweit aber ein Hygienekonzept, das auch Vorkehrungen dazu enthält, dass Getränke oder Speisen nicht durch viele Hände und an vielen Gesichtern vorbeigehen. Zur Einnahme von Speisen und Getränken können Masken abgenommen werden, ansonsten sind sie auch am Platz zu tragen.

Konfirmanden-Arbeit

Die Regelungen in der Konfirmandenarbeit orientieren sich an den Regelugen der Schulen.

Kinder- und Jugendarbeit

Die CoronaVO für die Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit unterscheidet nicht in Basis-, Warn- und Alarmstufe. Aktuell gilt zusätzlich zu folgenden Regelungen für alle Kinder ab 6 Jahren eine Maskenpflicht.

Kirchenmusik

Über die Regelungen für die Chorarbeit sind die Chorleiterinnen und -leiter informiert.